Antrag der CDU zur Aufforstung städtischer Flächen

Auf Antrag der CDU in Preetz wurde folgender Beschluss im Natur- und Klimaschutzausschuss gefasst:

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, welche städtischen Flächen für eine Aufforstung geeignet sind? Vorzugsweise soll hierbei die Postseefeldmark betrachtet werden.



- Wie groß die Fläche einer Aufforstung sein könnte?

- Welche Baumarten hierfür aus ökologischer Sicht in Frage kommen?

- Welche Kosten für eine Aufforstung für den Haushaltsplan 2020 zu berücksichtigen sind?

- In welcher Form die Einbindung von Preetzer Bürgern / Bürgerinnen (Geldspenden, Baumspenden, „Bürgerwald“ etc.) in so ein Aufforstungsprojekt möglich ist?

Begründung:
Die Maßnahmen gegen den Klimawandel befassen sich in erster Linie mit der Reduzierung der CO2 und Methanemission. Gleichwohl ist es möglich, den übermäßigen CO2-Anteil in der Atmosphäre durch zusätzliche Pflanzen zu binden. Hierbei eignet sich vor allem das Anpflanzen neuer Wälder, die über viele Jahre hinweg CO2 aus der Luft entziehen. Als Nebeneffekt würde die ökologische Vielfalt gefördert werden, da Schleswig-Holstein weiterhin eines der waldärmsten Bundesländer ist.

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