Erweiterung des Gewerbegebietes "Wakendorf"

Die CDU Preetz hält weiter an der Erweiterung des Gewerbegebietes „Wakendorf“ fest. Preetz braucht neue Gewerbeflächen, um zum einen ortsansässige Unternehmen Erweiterungsflächen anbieten zu können und zum anderen Neuansiedlungen zu ermöglichen.

Bei so einem Projekt ist es zunächst völlig klar, dass eine Kommune in Vorleistung gehen muss. Es gilt, den rechtlichen Rahmen abzustecken, Flächen und Ausgleichsflächen zu erwerben und das Gewerbegebiet zu erschließen. Dabei ist zum einen Schnelligkeit und zum anderen Sorgfalt in der Planung geboten. Gleichzeitig müssen wir uns immer wieder klar machen, dass es nicht um Wohn- sondern um ein Gewerbegebiet geht, d.h. unnötige Kosten müssen vermieden werden, damit der Verkaufspreis attraktiv ist.

Wir wissen, dass ortsansässige Unternehmen händeringend neue Flächen suchen, damit sie sich vergrößern und modernisieren können. Viele benötigen diese Möglichkeit, um sich gerade jetzt zeitgemäß und neu aufzustellen und um zukunftsfähig zu bleiben.

Die Erweiterung des Gewerbegebietes wird aber auch für jeden Preetzer Vorteile bringen, denn es trägt dazu bei, dass Preetz attraktiv bleibt. Bestehende Arbeitsplätze können gehalten werden, neue Arbeitsplätze entstehen, und zusätzliche Steuereinnahmen können zum Beispiel dabei helfen, die Kinderbetreuung weiter auszubauen oder die ambitionierten Klimaschutzziele umzusetzen. Durch die Umsiedlung von Unternehmen aus der Innenstadt werden die vorherigen Gewerbeflächen wiederum nutzbar sein, um andere Projekte wie die Schaffung von attraktiven innerstädtischen Entwicklungen voranzutreiben. Diese Beispiele machen deutlich, dass wir in der Weiterentwicklung des Gewerbegebietes nicht stehen bleiben dürfen.

Die CDU Preetz bleibt dabei: Es darf zu keinen Verzörgerungen bei der Umsetzung des Gewerbegebietes kommen. Wir fordern die Stadtverwaltung auf, zeitnah die erforderlichen Flächen anzukaufen und die Erschließung voranzubringen. Ebenso ist eine Zusammenarbeit der Fraktionen erforderlich; ein Hinausschieben in den Ausschüssen ist weder konstruktiv noch verlässlich. Es kann nicht sein, dass dieses Thema bereits seit sechs Jahren diskutiert wird und nicht voranschreitet. Es muss den Unternehmen eine Perspektive aufgezeigt und für die Umsetzung zielführend gearbeitet werden.

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