Kommunalpolitik in Zeiten von „Corona“

Auch in der Kommunalpolitik zieht Corona nicht ohne Spuren vorbei. So wurden zum Beispiel eine ganze Reihe von Ausschuss- und Fraktionssitzungen verschoben oder abgesagt. 

Um Handlungsfähig zu bleiben, sind solche Termine auf Dauer aber unerlässlich. Um in dieser schwierigen Zeit in Kontakt zu bleiben, haben wir in unserer Fraktion erstmalig eine Fraktionssitzung via Videokonferenz durchgeführt. Das klappte erstaunlich gut und kann auch in Zukunft hin und wieder ein Mittel des Austauschs sein, ersetzt aber den Kontakt „Face to Face“ nicht gleichwertig. 

 
Auch eine Sitzung der der Stadtvertretung hat in den letzten Wochen stattgefunden, ebenfalls in ungewohnter Form. So verständigten sich die in der Stadtvertretung vertretenen Fraktionen im Vorwege auf eine für die Beschlussfassung minimal notwendige Zahl an Teilnehmern (im Rahmen eines sogenannten Pairing-Abkommens). An diese Vereinbarung haben sich fast alle Stadtvertreter gehalten.
Für die laufenden Woche ist eine Sitzung des Ausschusses KJSSG geplant – um eine potentielle Ansteckungsgefahr so gering wie möglich zu halten, findet diese nicht (wie gewohnt) im Rathaus, sondern in der Mensa der Schulen am Hufenweg statt. Ungewöhnliche, schwierige Situationen erfordern besondere Maßnahmen, und – wie man sieht – es geht (wenn auch sehr eingeschränkt).

Trotz dieser Möglichkeiten sind wir froh, dass sich allmählich eine Entspannung der Lage abzuzeichnen scheint und kleine Schritte in die „Normalität“ möglich sind. 
 
Passen Sie weiterhin auf sich auf, nehmen Sie Rücksicht auf andere und bleiben Sie gesund! 
 

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